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Eine Bank mit Geschichte

Die Ursprünge der Bank CIC (Schweiz) AG reichen bis ins Jahr 1871 zurück.
Basler Bankiers und Unternehmer gründen in Strasbourg die Banque d'Alsace et de Lorraine (BAL). Die Bank fungiert von der Gründung bis zum Kriegsbeginn 1914 als «Correspondent» der Schweizer Bahn und der Schweizerischen Nationalbank. 1909 öffnet die Bank BAL die ersten Schalter in Basel. Dieser Schritt markiert den Anfang der Schweizer Bankentradition.

Meilensteine unserer Entwicklung

1871 1997
Gründung der «Banque d'Alsace et de Lorraine (BAL)» in Strasbourg durch Unternehmer aus der Schweiz. Eröffnung des Standortes in Genf durch die Fusion mit der «Banque de l’Union Européenne en Suisse SA».
Eröffnung der Standorte in Lugano und Locarno.
1909 2007
Die BAL eröffnet in Basel die ersten Schalter. Im gleichen Jahr wird die in Basel ansässige «Gewerbebank AG» integriert. Eröffnung des Standortes in Neuchâtel.
1919 2008
Übernahme der Lokalitäten am Marktplatz in Basel, die bis heute das Stammhaus der Bank bilden. Namensänderung in «Banque CIC (Suisse)».
Eröffnung des Standortes in Fribourg.
1931 2009
Übernahme der BAL durch die französische «Banque CIAL» mit Hauptsitz im elsässischen Strasbourg.
Feierliche Begehung des 100-Jahr Jubiläums mit zahlreichen Höhepunkten in der ganzen Schweiz.
1971 2011
Eröffnung des Standortes in Lausanne. Eröffnung des Standortes in Sion.
1977 2013
Eröffnung des Standortes in Zürich. Die Bilanzsumme überschreitet erstmals 5 Milliarden.
1984 2017
Umwandlung der BAL in die selbständige Aktiengesellschaft: «Bank CIAL (Schweiz) AG». Eröffnung des Standortes St. Gallen.

Weitere Informationen

Eröffnung Standort St. Gallen

«Wir sehen in der Region Ostschweiz ein sehr grosses Potenzial» Interview im St. Galler Tagblatt »