Ergebnisse der 3a-Studie 2018

Der Anteil der 3a-Sparerinnen und -Sparer ist seit 2012 gestiegen. Das Potenzial der dritten Säule ist aber noch lange nicht ausgeschöpft.

Die dritte repräsentative nationale Studie zur privaten Vorsorge Säule 3a zeigt, dass der Anteil der 3a-Sparerinnen und -Sparer seit 2012 um 9 Prozent gestiegen ist (2012: 44%, 2015: 51%, 2018: 48%). Diese positive Entwicklung widerspiegelt sich auch im Volumen der in der Schweiz angelegten 3a-Vorsorgegelder. Gemäss den Statistiken des Bundes liegen im Jahr 2017 insgesamt rund CHF 103 Mrd. Vorsorgegelder bei Banken und Versicherungen. Dies sind 16 Prozent mehr als im Jahr 2013. Doch das Potenzial der Säule 3a ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Potenzial bleibt ungenutzt

48 Prozent der 1 205 Befragten geben an, über die Säule 3a für die Altersrente vorzusorgen. Somit zahlt jeder zweite Schweizer nicht in die private Vorsorge der Säule 3a ein. Unter den Erwerbstätigen ist es jeder Dritte (34%), der darauf verzichtet. Vielen fehlt momentan das Geld, um in die dritte Säule einzahlen zu können (31%). Weitere 22 Prozent geben an, dass Sie sich noch nie mit dem Thema befasst haben.

 

Von denjenigen, die in die dritte Säule investieren, zahlt nur jeder Zweite auf Höhe des Maximalbeitrages (2018: CHF 6 768) ein und kann damit von der maximalen Steuerersparnis profitieren. Von den Frauen sind es sogar nur 35 Prozent. Ausserdem kennen die meisten 3a-Sparer den Zins auf ihrem 3a-Konto nicht (78%).

 

Nutzen Sie das volle Potenzial der Säule 3a. Mit der dritten Säule lassen sich nicht nur künftige Finanzlücken schliessen. Sie ist auch äusserst attraktiv, um Steuern zu sparen. Lassen Sie sich von einem Experten der Bank CIC Ihre Möglichkeiten in der Säule 3a aufzeigen.

Anteil 3a-Sparer an der Gesamtbevölkerung

 Nein
 Ja

Nur jeder Vierte investiert in 3a-Vorsorgefonds

Das grösste Ertragspotenzial in der dritten Säule liegt in der Anlageform. Doch Investitionen in Anlagefonds der Säule 3a bleiben eine Ausnahme. Die Mehrheit der 3a-Sparer setzt unverändert auf das konservative 3a-Konto (65%). Nur jeder Vierte nutzt die Anlagemöglichkeiten mit 3a-Vosorgefonds (26%). Die meisten 3a-Sparer (54%) wissen zwar, dass man in den letzten fünf Jahren mit 3a-Vorsorgefonds eine deutlich bessere Performance erzielen konnte, doch die Angst, einen Verlust zu erleiden, scheint grösser zu sein als die Aussicht auf mehr Rendite. Viele, die nicht in 3a-Vorsorgefonds investieren, geben an, kein Risiko eingehen zu wollen (44%). 35 Prozent der Befragten haben sich noch nie mit dem Thema befasst oder kennen diese Möglichkeit gar nicht.

 

Unter den 3a-Fondsanlegern befinden sich tendenziell mehr Männer (60%) als Frauen. Weiter zeigt sich, dass die Bereitschaft, in 3a-Vorsorgefonds bei Banken oder Versicherungen zu investieren, in der Westschweiz und im Tessin leicht höher ist (WS: 30%, TI: 39%) als in der Deutschschweiz (24%).

 

Gerade in Tiefzinsphasen ist es wichtig, beim 3a-Sparen auf die Rendite und die Kosten zu achten. Im Vergleich zur reinen Kontolösung sind Investitionen in 3a-Vorsorgefonds wesentlich attraktiver. Investieren Sie ab einem Anlagehorizont von vier Jahren in Anlagefonds, um Ihre Renditechancen zu erhöhen. Berechnen Sie Ihre Mehrrendite unter wertschriftensparen.ch.

Anteil 3a-Vorsorgefonds bei Banken und Versicherungen

 3a-Vorsorgefonds
 Keine 3a-Vorsorgefonds
 Weiss nicht

Das Bankkonto bleibt die erste Wahl für das 3a-Sparen

3a-Sparer können zwischen einer Banklösung, einer Versicherungslösung oder einer Kombination von beidem wählen. Dabei bevorzugen 56 Prozent der 3a-Sparer nach wie vor eine reine Banklösung. Die durchschnittliche Anzahl Konten pro Person liegt bei nur 1,6. Interessant ist darüber hinaus, dass die bei Versicherungen deponierten Vorsorgegelder von 2015 bis 2017 ein um 2,4 Prozent höheres Wachstum aufweisen als die bei Banken hinterlegten Gelder (vgl. Bundesamt für Sozialversicherungen). Ein Grossteil dieses Wachstums ist auf den höheren Anteil Vorsorgefonds bei Versicherungen zurückzuführen. Die Vorsorgefonds weisen von 2015 bis 2017 eine hohe Performance auf, wodurch damit eine höhere Rendite erzielt werden konnte als mit der Kontoverzinsung.


Mehrere 3a-Konten sind sinnvoll, damit bei der Pensionierung mit einem gestaffelten Bezug die Steuerprogression gemindert werden kann. Ausserdem lohnt es sich, die Verzinsung Ihres 3a-Kontos zu vergleichen. Auch wenn die Zinssätze auf dem Konto momentan sehr tief sind, variieren sie je nach Institut stark. Die Bank CIC verfügt über eine der besten Verzinsungen landesweit.

Bank- und Versicherungslösung von 3a-Sparern

 Banklösung
 Versicherungslösung
 Kombination
 Weiss nicht

Immer mehr Frühsparer

In der Schweiz wird immer früher eine dritte Säule aufgebaut. War es  2012 noch jeder Vierte, zahlt heute jeder Dritte vor dem 25. Lebensjahr in die Säule 3a ein (2012: 25%, 2015: 27%, 2018: 33%). Bei den 3a-Sparern unter 35 Jahren haben sorgar bereits 66 Prozent vor dem 25. Lebensjahr mit der privaten Vorsorge begonnen. Das sind 20 Prozent mehr gegenüber 2012.

 

Für das Alter auch privat vorzusorgen, wird immer wichtiger, und offenbar werden die Leistungen aus der ersten und zweiten Säule auch von den jüngeren Generationen zunehmend als unsicher empfunden.


Früh sparen lohnt sich, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren – auch wenn die Zinssätze momentan sehr tief sind. Als jüngerer Vorsorgesparer sollten Sie sich den langen Zeithorizont zunutze machen und Ihre Rendite mit 3a-Vorsorgefonds optimieren. Berechnen Sie Ihre Mehrrendite unter wertschriftensparen.ch.

Informationen zur Studie

Die Studie wurde im Auftrag der Bank CIC (Schweiz) AG durchgeführt. Sie ist als Folgestudie konzipiert und basiert auf der im Jahr 2012 von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) durchgeführten Studie zur privaten Vorsorge Säule 3a in der Schweiz. Die telefonische Befragung erfolgte in der Zeit vom 22. bis 31. Oktober 2018 durch das Marktforschungsinstitut Demoscope im Rahmen des Omnibus Suisse. Befragt wurden 1 205 Personen in der Deutschschweiz, der Westschweiz und im Tessin. Die Stichprobe ist für die Bevölkerung repräsentativ.


Ich wün­sche eine Be­ra­tung zur Säule 3a, bitte kon­tak­tie­ren Sie mich.

Private Clients

Private Clients

+41 58 268 16 00